Sommerkonzert am 12. Juli 2026 um 19 Uhr

12. Juli 2026 – 19 Uhr Bürgerhaus MöhringenFilderbahnplatz 3270567 Stuttgart-Möhringen Zum Kartenvorverkauf Mit „Best of Klassik“ lädt das Sinfonieorchester der Universität Hohenheim zu einem besonderen Konzertabend ein. Einige der schönsten und bekanntesten Werke der sinfonischen Literatur werden präsentiert – Musik, die Generationen begeistert und auch unser Orchester über viele Jahre begleitet hat. Für uns hat dieses Konzert in diesem Jahr eine große persönliche Bedeutung. Der Tod unseres langjährigen Dirigenten Klaus Breuninger im Mai hat uns tief erschüttert und hinterlässt eine große Lücke. Umso mehr bedeutet es uns, dass wir ein Programm aufführen dürfen, das er noch mit ausgewählt und auf

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Best of Klassik – 40 Jahre Sinfonieorchester der Universität Hohenheim

Das Jahr 2026 ist ein ganz besonderes für unser Orchester: Wir werden 40 Jahre alt! Seit vier Jahrzehnten musizieren wir Studierende, Mitarbeitende, Alumni und Freunde der Universität Hohenheim zusammen – das muss gefeiert werden! Daher haben wir uns etwas Besonderes vorgenommen: Unser Programm „Best of Klassik“ vereint einige der bekanntesten und beliebtesten Orchesterkompositionen – eine musikalische Reise durch die Werke, die unser Orchester in den vergangenen 40 Jahren begleitet haben. Auf dem Programm für das Sommersemester 2026 stehen unter anderem die bekannte 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, die „Unvollendete“ von Franz Schubert sowie Kompositionen von u.a. Felix Mendelssohn Bartholdy,

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Ein Abend mit Charles Villiers Stanford

Schlussapplaus Stanford-Konzert am 8.2.26 in der Liederhalle Stuttgart, Mozartsaal

Mit zwei sehr gut besuchten Konzerten präsentierten der Solitude‑Chor Stuttgart und das Sinfonieorchester der Universität Hohenheim unter der Leitung von Klaus Breuninger in diesem Jahr ein Programm, das für viele Zuhörerinnen und Zuhörer eine echte Entdeckung war. Im Mittelpunkt standen zwei Werke von Charles Villiers Stanford, die heute nur selten auf den Spielplänen erscheinen: die „Irish Symphony“ und die Messe in G‑Dur. Beide Stücke boten dem Ensemble die Möglichkeit, neue musikalische Akzente zu setzen und gleichzeitig die Vielfalt dieses zu Unrecht wenig beachteten Komponisten zu zeigen. Die Aufführung der „Irischen“ Sinfonie machte deutlich, wie farbig und zugänglich Stanfords Orchestersprache ist.

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Amerika aus zwei Blickwinkeln

eine interessante Kombination hatte das Sinfonieorchester der Universität Hohenheim da auf seinem Programm: einerseits die seit ihrer Uraufführung weltberühmte Sinfonie „Aus der neuen Welt“ von Antonín Dvořák, einem tschechischen Komponisten, der seine Komposition während eines zweijährigen Amerikaaufenthalts geschrieben hat, und andererseits ein Werk von Florence Price, einer in Amerika geborenen Tochter einer ethnisch gemischten Familie, die in ihrem Werk „Ethopia’s Shadow in America“ die Entwicklung der Äthiopischen Sklaven zu selbstbewussten amerikanischen Einwohnern beschreibt.So unterschiedlich die Geschichten beider Werke sind, so beeindruckend ist ihre Musik: Price‘ Werk steht in Farbigkeit und Ideenreichtum dem berühmten Werk ihres tschechischen Kollegen in nichts nach.

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„One World“ von Karl Jenkins – Konzerte am 1./2. Feb. 2025

Repariert die Welt Ein hochaktuelles Oratorium haben der Solitude-Chor und das Sinfonieorchester der Universität Hohenheim am ersten Februar-Wochenende präsentiert, denn Karl Jenkins beschreibt in seiner Komposition „One World“ eine Vielzahl der aktuellen, globalen Probleme unserer Erde. Das Werk beginnt mit einem musikalischen Urknall und den Worten aus dem Johannes-Evangelium „Am Anfang war das Wort“. Dem schließt sich der Turmbau zu Babel an. Hier hat Jenkins den Ursprungsmythos der Entstehung der verschiedenen Sprachen vertont. Zunächst rappt der Chor gemeinsam mit großer Intensität, um dann im zweiten Teil, als Gott jedem Menschen eine andere Sprache gegeben hat, hilflos versucht, mit dem anderen

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Konzerte mit Wow-Effekt

Zwei beeindruckende Konzerte liegen hinter uns. Am 3. und 4. Februar 2024 haben wir die Magie der Musik von Karl Jenkins zusammen mit dem Solitude-Chor zum Klingen gebracht. Mit dem „Palladio“ und „Adiemus“ zu Beginn der Konzerte gaben wir zwei der bekanntesten Stücke von Jenkins zum Besten und hörten erste Wow-Rufe aus dem Publikum. Dann das „Stabat Mater“, eines der großen Chor- und Orchesterwerke von Karl Jenkins, das den Kummer der Mutter Gottes bei der Kreuzigung ihres Sohnes beschreibt. „Wie im Krieg hört sich das an“, so eine Frau aus dem Publikum, wenn die Hammerschläge der Kreuzigung durch den Saal

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Volle Klangpower aus weiblicher Hand!

Ein Orchester, ein Chor und drei Komponistinnen – das Ergebnis waren zwei wunderbare Konzerte! Am 4. und 5. Februar spielten wir zusammen mit dem Solitude-Chor im Nikolaus-Cusanus-Haus in Birkach und in der Liederhalle vor fast vollem Haus. Als besondere Gäste waren die Sopranistin Angelika Lenter dabei und der Schauspieler Walter Sittler, der in das Leben der drei Komponistinnen einführte. In unterhaltsamen Anekdoten und Zitaten bekam das Publikum einen Eindruck davon, mit welchem Gegenwind Emilie Mayer, Fanny Hensel und Ethel Smyth konfrontiert waren. Ansonsten sprach die Musik an diesem Abend für sich. Die Begeisterung des Publikums bestätigte: Frauen schaffen tolle Musik!

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Erfolgreiches Probenwochenende

Ein wichtiger Teil des Probenarbeit ist das Probenwochenende, das dieses Mal in Neuhausen auf den Fildern stattfand. Das Sinfonieorchester der Universität Hohenheim war in Bestbesetzung gekommen und die Proben waren hochkonzentriert und sehr produktiv. Doch es blieb in den Pausen noch genug Zeit für Gespräche und wie immer war auch das Kuchenbüffet bestens ausgestattet.Am Sonntagnachmittag konnte Dirigent Klaus Breuninger ein rundum positives Fazit der beiden Probentage ziehen: wie sind bestens vorbereitet – die Konzerte können kommen! Termin vormerken: Sa., 4.2. und So., 5.2.Weitere Infos: https://www.solitude-chor.de/konzerte/frauenpower-2023.php

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Rock, Pop und Filmmusik im Sommersemester 2022

Wir hoffen, dass wir im Sommersemester wieder weitgehend normal proben und Konzerte geben können. Geplant ist ein Konzert gemeinsam mit dem Solitude-Chor und dem Wolfbusch-Kinder- und Jugendchor am 2. und 3. Juli 2022. Auf dem Programm stehen die größten Hits aus Rock und Pop („Stairway to Heaven“, „Music“ von John Miles, „Bohemian Rhapsody“ von Queen und vieles mehr), dazu die Filmmusik großer Blockbuster wie „Pirates of the Caribbean“, „Titanic“, „Harry Potter“ und mehr. Save the Date: 2. und 3. Juli 2022 – Ort und Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

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